Reit- und Fahrverein Heidelberg Rohrbach          

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Vereinschronik des Reitervereins Heidelberg-Rohrbach

Auf Anregung einiger Rohrbacher Bürger wurde am 22.4. 1930 die Gründung
des Reitervereins Rohrbach in die Wege geleitet.
 
Laut Einzeichnungsliste vom 22.4. 1930 haben 37 Personen durch aktive und
passive Mitgliedschaft die Gründung des Vereins ermöglicht.
Bereits am 10.5.1930 wurde über die Zusammensetzung des Vereinsvorstandes
verhandelt und die folgenden Personen in die Vorstandschaft berufen:
 
1. Vorsitzender Dr. Kurt Hack
2. Vorsitzender Peter Astor
3. Vorsitzender Hans Wimmer
Vertreter der aktiven Reiter Peter Frauenfeld
Vertreter der passiven Mitglieder Martin Förster
1. Reitlehrer Georg Vogel
2. Reitlehrer Martin Knauber
3. Reitlehrer Wilhelm Wenz
Schriftführer Louis Kaltschmitt
Kassier Louis Kaltschmitt
Diener Georg Bauer
 
Der Name des Vereins wurde mit „Reitheil“ gutgeheißen.
 
Schon am 25.5. 1930 wurde das erste gemeinsame Reiten abgehalten. Energisch
und ohne langen Zeitverlust wurde nach einem geeigneten Reitplatz zu
Übungszwecken gesucht und im Baggerloch, hinter der Waggonfabrik Fuchs gefunden.
Nach mühevoller Einrichtung des Platzes konnte man dort den Reitunterricht
unter den Reitlehrern Georg Vogel, Martin Knauber und Wilhelm Wenz
aufnehmen. In der folgenden Zeit wurde ein reges Vereinsleben und auch
Beteiligungen an Veranstaltungen und Festzügen befreundeter Vereine
verzeichnet. Auch der Fanfarenzug des Vereins fand Anerkennung und Beifall.
Am 16.12. 1931 wurde auf Wunsch der Vorstandschaft eine Damenabteilung
genehmigt. Durch zahlreiche Neuzugänge war der Verein gezwungen, in zwei
Abteilungen zu reiten. Bereits für Ostermontag 1932 wurde vom RV Rohrbach
das erste Turnier vorbereitet, jedoch wegen der Maul-und Klauenseuche abgesagt.
Am 8.5. 1932 fand dann das erste interne Turnier statt. Diesem folgten rege
Teilnahmen an Turnieren bei befreundeten Vereinen mit wachsenden Erfolgen.
Zahlreiche Siege und Platzierungen wurden von den Reitern des RV Rohrbach
errungen. Von 1933, wie allgemein bekannt, durch politische und wirtschaft-
liche Umstände gezwungen, wurde die bisherige, sportlich-reiterliche Aktivität
unterbunden. Die Kameradschaft der Reiter innerhalb des Vereins blieb auch
weiterhin bestehen, wenn auch nur in theoretischen Gesprächen und Diskus-
sionen. Kriegs- und Nachkriegsjahre behinderten das reitsportliche Leben
des Vereins.
Aber 1948 wurde die alte Liebe zu Pferd und Reitsport wieder neu entfacht.
 
Der Verein wurde unter dem geänderten Namen
Reit-,Fahr-und Pferdezuchtverein Rohrbach-Leimen“
erneut aktiv. Die sportliche Initiative übernahmen die Reiterkameraden
Hans Bauer sen., Robert Clauer, Georg Vogel, Ludwig Frauenfeld,
Georg Klein und Werner Lücking.
Die reiterlichen Aktivitäten von 1948 bis 1956 wurden durch die Erfolge der
Kameraden Hans Clauer und Willi Engelhorn geprägt. Besondere Erwähnung
verdienen die beiden Turniere, die der RV Rorbach-Leimen 1950 und 1958
auf dem Sportgelände der TSG Rohrbach (Eichendorff-Sportplatz) veranstaltete
und welche in weitem Umkreis Anerkennung und Anklang fanden. Auch die
beliebten Hubertusjagden, die bis in die sechziger Jahre stattfanden, waren
große sportliche und gesellschaftliche Ereignisse im Leben des Vereins.
Dr. Kurt Hack, der den Vorsitz im Verein seit 1948 führte, übergab diesen an Karl
Auster, der den Vorsitz von 1952 bis 1962 inne hatte.
Die Sorge um einen geeigneten Reitplatz wird verstehen, der da weiss, daß
wir vom Reitplatz hinter der Dreschhalle auf den Platz im Zementwerk Leimen,
von dort wieder nach Rohrbach zum Grundstück Klein (Kolbenzeil) und von dort
für etwa 6 Jahre zum Bierhelderhof von Platz zu Platz zogen.
Jeder Platz wurde mit großen Kosten und Mühen eingerichtet. Dann wurde 1965
von der Familie Förster das heutige Gelände gepachtet. In den 6 Jahren der
starken reiterlichen Aktivitäten auf dem Bierhelderhof, unter der Leitung
des damaligen Reitlehres Jakob Körner, entwickelte sich auch wieder ein
reges gesellschaftliches Leben innerhalb des Vereins. Auch der Fanfarenzug
unter der Leitung von Reinhold Stief wurde erneut aufgebaut und fand
allgemeine Anerkennung. In den Jahren 1962 bis 1965 leitete Dieter Ziegler
als 1. Vorsitzender den Verein.
Durch die Technisierung in der Landwirtschaft und der damit verbundenen
Abschaffung der Pferde als Arbeitskraft fehlte dem Verein so die Grundlage
seiner Existenz: das Reitpferd. Bedingt durch diesen Umstand erlebte der
Verein eine schwere Zeit, in der es so gut wie keine Aktivitäten mehr gegeben
hat. Erst als man anfing, das Pferd als einen Freund des Menschen zu sehen
und man zur Erkenntnis kam, dass mit dem Reiten Freude und Sportgeist
zu verbinden ist, gab es einen neuen Aufschwung im Verein, wobei allerdings
auch der ländliche Charakter des Reitvereins teilweise verlorenging und eine
neue Ära einen Anfang nahm.
 
Der Initiative von Artur Stotz, seit 1965 1. Vorsitzender, ist es zu verdanken,
dass nach Jahren des sportlichen und gesellschaftlichen Kleintretens jetzt
Jahre des energischen Aufbauens folgten, um den Verein seinen angestammten
Platz unter den benachbarten Reitervereinen einnehmen zu lassen.
Der Reitsport wurde zum Breitensport ausgebaut. Die Pferdebesitzer wurden
mit geringen Zuschüssen ermuntert, besseres Pferdematerial anzuschaffen.
An die Gewährung der Zuschüsse war die Voraussetzung geknüpft, daß zwei
Jugendliche pro Pferd kostenlos den Unterricht besuchen konnten.
Um das Können von Reiter und Pferd zu steigern, wurden 1965 unter Reitlehrer
Wilhelm Hoffmann wieder regelmäßig Reitstunden abgehalten. Die rege
Beteiligung wurde alsbald durch sportliche Erfolge belohnt.
 
Auch das Fahren wurde nicht vergessen. Nachdem der Kauf eines Kutschen-
wracks für DM 20,00 gelang, wurde dieses mit aller Anstrengung restauriert
und in eigener Arbeit auf Hochglanz gebracht und bei der 1200-Jahrfeier im
Jahre 1966 unter großem Beifall vorgestellt.
Viele Hochzeitspaare wurden auch mit dieser Kutsche, von den besten Wünschen des
Vereins begleitet, zur Kirche gefahren.
Der Ausbau des Reitplatzes am Dohlweg und der Bau des Clubhauses mit Geräte-
schuppen folgten und waren die ersten baulichen Vorhaben, denen bald andere
und größere Bauvorhaben folgen sollten. Im Jahre 1966 übergab Reitlehrer
Hoffmann sein Amt an Herrn Kurt Krüger. Der rasche Aufbau einer in den
folgenden Jahren sehr erfolgreichen Vereinsjugend begann mit Herrn Krüger.
Auch das erste vereinseigene Pferd „Adonis“ wurde erworben und fand viele
Jahre eine vorzügliche und liebevolle Aufnahme bei dem langjährigen zweiten
Vorsitzenden, Herrn Ludwig Frauenfeld.
 
In den Wintermonaten war der Verein gezwungen, die Übungsstunden in den
Reithallen der Reitervereine Schwetzingen, Heidelberg und Grenzhof abzuhalten.
Für das sportliche, kameradschaftliche Verhalten dieser Vereine sei
der besondere Dank des Vereines an dieser Stelle zum Ausdruck gebracht.
Welch Wunder, wenn bereits 1967 der Bau einer eigenen Reithalle im Gespräch war.
Nachdem der Verein nicht aus Aktiven und Vorstand besteht, wurde erstmals
am 15.4. 1968 den passiven Mitgliedern ein Osterfest mit Schaureiten geboten.
Da das Osterfest im Clubhaus stattfinden sollte, wurde dieses erweitert und
mit einem Vordach versehen. Auch der Reitplatz wurde erweitert und in seiner
gesamten Größe mit Sand aufgefüllt.
 
1969 war mit 3 Siegen und 25 Platzierungen erstmals wieder ein erfolgreiches
Turnierjahr. Um den Turnierbesuch zu erleichtern, wurde ein Großraum-
Pferdetransporter als Tieflader gebaut, der 6 Pferde und dazugehöriges
Gerät fasste.
 
Zum 40-jährigen Vereinsjubiläum mit großem Reit- und Springturnier am
8. und 9. August 1970 konnte der Verein erstmals mehr als 100 Mitglieder
nachweisen. Zu diesem Turnier wurde der Richterturm am Platz gebaut.
Um den Nachwuchs zu sichern, wurde im selben Jahr eine Voltigiergruppe gegründet.
Den Aufbau und die Leitung hat Walter Hoffmann übernommen. Er leitete
die Gruppe und hat sie in den vergangenen Jahren auf Wettkämpfen zu
Erfolgen geführt. Es waren 3 Gruppen mit insgesamt 48 Kindern zwischen
6 und 15 Jahren.
 
1971 wurde der Verein in das Vereinsregister aufgenommen. Der Bau des
Vereinsstalles für 8 Pferde wurde im November in Angriff genommen und
schnell beendet.
Das Problem der Winterarbeit 1972 schien gelöst zu sein, als der Bau der
Reithalle Suntz beschlossen wurde. Nachdem jedoch über die Nutzungsrechte
keine Einigung erzielt werden konnte, musste das Objekt aufgegeben werden.
Um den Reitplatz auch nach Einbruch der Dunkelheit benutzen zu können,
wurde 1973 Flutlicht installiert. Auch das Clubhaus wurde mit Strom versorgt.
Auf Anregung des Vereins fanden am 22. und 23. September 1973 die ersten
Heidelberger Stadtmeisterschaften der Reiter auf dem Gelände des Reitervereins Rohrbach statt.
 
1974 stellte Frau Elisabeth Clauer großzügig und uneigennützig dem Verein
über einen Erbbaurechtsvertrag das Grundstück Hangäcker zum Bau einer
Reithalle zur Verfügung. Am 5.7. 1974 erteilte die außerordentliche
Mitgliederversammlung die Genehmigung zum Baubeginn.
Nach Abschluss der Vorarbeiten erfolgte bereits am 4.7. 1975
der erste Spatenstich, dem am 3.10. 1975 das Richtfest folgte.
Im November konnte die Reithalle den aktiven Reitern zur Nutzung übergeben werden,
die in Ehrung von „Georg Clauer „ seinen Namen trägt.
Die offizielle Einweihung der Reithalle erfolgte im Beisein von Herrn
Oberbürgermeister Zundel und Mitgliedern des Gemeinderates und unter großer
Beteiligung befreundeter Vereine und zahlreicher Mitglieder am 20.6. 1976.
In diesem Jahr wurden die vierten Heidelberger Stadtmeisterschaften der
Reiter auf dem Vereinsgelände in Rohrbach ausgetragen; erstmals unter
Einbeziehung der Reithalle, in der auch der Festabend abgehalten wurde.
Erneute Satzungsänderungen und gleichzeitiger Namensänderung in
Reit- und Fahrverein e.V. Heidelberg-Rohrbach“ wurde 1977 vorgenommen.
Der Ausbau der Toiletten, der Anschluss an das Kanalnetz, die Anlage des
Dressurplatzes und Außeneinfriedigung der Vereinsanlage waren ein reichliches
Programm für die Jahre 1977 bis 1979.
Durch tatkräftigen Einsatz der Vereinsmitglieder und der beauftragten Firmen
konnte auch dieses Programm zum Abschluss gebracht werden.
 
Turniere der Kategorie B und C sowie die glanzvollen Reiterbälle, Vereinsausflüge,
Kegelabende, das wöchentliche Beisammensein, Faschingsveranstaltungen,
die Weihnachtsfeiern und Ausritte wurden in das feste Programm aufgenommen.
Die Beliebtheit dieser Veranstaltungen zeigt die steigende Teilnehmerzahl
und die gute Kameradschaft im Verein.
 
Mit dem Ausbau der Anlage und den damit geschaffenen Trainingsstätten wuchsen
die Erfolge der Aktiven. Neben den Erfolgen auf Turnieren und Stadtmeisterschaften
ist der errungene Titel „Nordbadische Vizemeisterschaften im Dressurreiten
für Junioren“ ein Zeichen dafür, daß der eingeschlagene Weg der richtige ist.
In Eppelheim wurde Reiner Engelhorn mit seinem Pferd „Dolmetscher“
Nordbadischer Meister der Springreiter“.
Im Jahr 1980 war der Reit- und Fahrverein erstmals im Besitz von 3 Vereinspferden,
die überwiegend der Jugendarbeit dienen sollen.
Am 18. Juli 1980 wurde dann das 50-jährige Bestehen des Reit- und Fahrvereins
HD-Rohrbach e.V. im katholischen Gemeindezentrum in der Rathausstraße ge-
feiert. An diesem Festabend wurde auch die Vereinsstandarte geweiht.
Die feierliche Übergabe fand dann am Turnier-Sonntag, den 9. August 1980
im Rahmen einer Quadrille statt.
Im Jahre 1982 wurden 2 weitere Vereinspferde angeschafft und der Schulbe-
trieb wurde auf- und ausgebaut.
Ein Teil des Reiterstübchen wurde als Vereinsbüro abgetrennt und ein Telefon-
anschluss wurde gelegt. Auch wurde in diesem Jahr wieder ein
Reit- und Springturnier ausgeführt ebenso 1983.
Im Juni fand erstmals das „Lampionsfest „ statt.
Die Reithalle und Stallgebäude bekamen einen Fassadenanstrich,
alles in Eigenarbeit ausgeführt.
Die Schaffung der Heuablage wurde 1984 in Eigenleistung erzielt.
Das Wasserloch neben der Reithalle wurde durch die Stadtverwaltung aufgefüllt.
Nach Verfüllung stand die Fläche dem Verein zur Verlegung weiterer Freiplätze
zur Verfügung.
Ein neuer Hallenboden wurde eingebracht und eine Berieselungsanlage wurde
eingebaut. Zwei Vereinspferde wurden gekauft, so dass der Schulbetrieb und das
Voltigieren weiter ausgebaut werden konnte.
Der Stall wurde 1985 mit 2 weiteren Boxen erweitert, wo dann im Mai Richtfest
gefeiert wurde. Diese Arbeiten wurden fast alle wieder in Eigenarbeit erbracht.
 
Herr Artur Stotz bekam von Herrn Oberbürgermeister Zundel die Ehrennadel
des Landes Baden-Württemberg, für seine ehrenamtliche Tätigkeit als
  1. Vorsitzender für 20 Jahre. Aus diesem Anlass, gab der Reit- und Fahrverein

einen Empfang im Bürgersaal des Rohrbacher Rathauses.
 
Das Jahr 1986 war reiterlich, hauptsächlich für die Jugend, sehr erfolgreich.
Reiner Engelhorn wurde „Ringmeister“.
Seit September wird eine Voltigier-Gruppe, unter der Leitung von Steffi Kopp,
aufgebaut. Man hofft damit den Reiternachwuchs noch weiter zu fördern.
 
Herr Artur Stotz hat nach 21 Jahren sein Amt als 1. Vorsitzender niedergelegt.
Der Verein wird zur Zeit vom 2. Vorsitzenden geführt.
 
Das Jahr 1987 hatte Höhen und Tiefen. Der Reiterball in der Mehrzweckhalle
ist gut verlaufen. Das Lampionsfest musste wie auch das Turnier ausfallen,
da das alte Reiterstübchen nach der Zerstörung im Dezember 1986 noch nicht
wieder hergerichtet werden konnte.
Im April wurde eine Hebe-Anlage eingebaut. Im Herbst hat Herr Hohmeier
einen Hallen-Dressur-Lehrgang durchgeführt, der sich auf 12 Abende erstreckte.
 
Artur Stotz wurde beim Reiterball 1988 zum „Ehrenvorsitzenden“ ernannt.
 
Nachdem der Abreiteplatz und die Vergrösserung des Springplatzes bewältigt
wurde, konnte man im Jahr 1989 erstmals wieder ein Turnier machen.
Es war ein gelungenes Turnier, das mit 450 Nennungen bestückt war.
Reiner Engelhorn wurde auch dieses Jahr wieder „Ringmeister“.
 
Die neunziger Jahre bis 2008
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Hans Bauer jun. wurde 1990 1. Vorsitzender und Reiner Engelhorn
2. Vorsitzender.
 
Für das Ringturnier, das wir im September ausrichteten, musste der Spring-
platz nochmals vergrößert werden, um den Teilnehmern einen normgerechten
Turnierplatz anbieten zu können.
Der durch Sturmschaden unbrauchbare Richterturm auf dem Dressurplatz
musste abgetragen werden. Die gesamte Reitanlage wurde in einen anschaulichen Zustand gebracht.
Das Turnier verlief sehr gut und Reiner Engelhorn wurde auf unserer Anlage wieder „Ringmeister“ auf Fraggle
und konnte seinen Titel erfolgreich verteidigen.
Barbara Astor wurde auf „Kardan“ Vize-Springmeisterin bei den Junioren.
Die Trainingsmöglichkeiten der Reiter wurde durch die Vergrößerung des
Springplatzes verbessert.
 
Nach einem Jahr Pause konnte in diesem Jahr wieder das Weihnachtsreiten
durchgeführt werden.
 
1992 wurde Klaus Mader zum 1. Vorsitzenden gewählt, der den Vorsitz bis
1996 inne hatte.
Im Juli wurde dann ein Sommerfest abgehalten und dann im August das
Turnier, das mit 400 Pferden gut besucht war.
Es wurde wieder ein Schulpferd gekauft. Nach mehr als 3-jähriger Planung wurde
dieses Jahr die Erneuerung der elektrischen Anlage vollzogen und
das Reiterstübchen verschönert.
Die gesamte Reitanlage wurde eingezäumt. Zu den Turnieren kann der Zaun
demontiert werden. Eine Bandentüre an der Reithalle und ein Metallschiebetor
am Vereinspferdestall wurden angebracht. Am Privatstall wurde ein
Metallgittertor zur besseren Durchlüftung montiert. An beiden Stallungen
wurden Innenrenovierungen vorgenommen.
1993 wurde der Sommertagszug für den Stadtteilverein HD-Rohrbach
ausgerichtet. Mit den Pony`s waren wir zum Tag der offenen Tür auf dem Dachsbuckel.
Das Sommerfest fand wieder statt und auch unser Turnier im August.
Im November stellten wir den „St. Martin“ zu Pferde in den Stadtteilen Rohrbach,
Boxberg und Emmertsgrund dar. Das Jahr endete mit dem Weihnachtsreiten.
1994 hatten wir das Turnier im August und erstmals fand ein Herbstball statt.
Für den Schulbetrieb wurde ein Pony „Racker“ gekauft.
Die Erneuerung des Vorplatzes wurde im März 1995 Angriff genommen.
Der alte Belag wurde mit einigen Helfern abgetragen und dann betoniert.
 
Unsere Reiter waren wieder ganz erfolgreich , die dann beim Herbstball
in der Eichendorff-Halle geehrt wurden. Barbara Astor und Reiner
Engelhorn wurden als erfolgreichste Reiter und die 6-jährige Kira Haubenthal,
die in der Führzügelklasse mit „Diamant`W“, 10x gewonnen hat, wurde als
jüngste erfolgreichste Reiterin, geehrt.
Herr Mader, 1. Vorsitzender, gab bekannt, dass er bei den Wahlen 1996 nicht
mehr zur Verfügung steht.
 
Bei den Neuwahlen im März 1996 wurde Elke Roth-Weidig zur 1. Vorsitzenden und
Hans Wandt zum 2. Vorsitzenden gewählt.
 
Für das Turnier im August wurden 2 Container gekauft, die als Meldestelle
und zum Richterturm umgebaut wurden.
Unser verstorbener Willi Engelhorn hat uns das Pony „Fridolin“ als Leihgabe
für den Schulbetrieb überlassen. „Fridolin“ wurde für viele Kinder im Schul-
betrieb der Einstieg zum Reiten.
Im September führte dann erstmals wieder ein Vereinsausflug nach Dresden.
In Dresden machten wir eine Stadtrundfahrt anschliessend ging es nach
Meissen. Am Sonntag fuhren wir nach „Moritzburg zur Hengstparade.
Am 20. Oktober feierte die Stadt Heidelberg das „800-jährige Bestehen“
mit einem Sternritt, wo viele unsere Reiter dabei waren.
Das Jahr klang aus mit unserem Reiterball im Gasthaus zum Ochsen und dem
Weihnachtsreiten.
1997 war ein Jahr mit vielen Arbeiten. Der Hallenboden musste wieder erneuert
werden. Durch die tatkräftige Mithilfe einiger Mitglieder wurde ein neues
Hallenvordach angebracht. Der Beschlagsplatz wurde überdacht. Die Überdachung
der Aussentreppe zum Richterturm wurde von einigen Mitgliedern gemacht.
Die gesamten Wasserleitungen in den Stallungen wurden erneuert. Der Springplatz
wurde mit Sand (kostenlos) aufgefüllt und die Maschinen (kostenlos) zum Ver-
teilen des Sandes zur Verfügung gestellt. Die Aussenanlagen wurden von Helga
Astor und Karin Wandt schön begrünt und hergerichtet und zwei Rondelle
am Springplatz angelegt. Die alte Hallenbande musste erneuert werden. Die Be-
tonfertigteile wurden geliefert. Es wurde neu ausgebaggert und dann die Fertig-
teile mit Maschinen versetzt, die uns kostenlos zur Verfügung gestellt wurden.
Es mussten wieder neue Pferde angeschafft werden. Die Stute „Sara“ und
der Wallach „Puerto Rico“, der uns von einer befreundeten Familie geschenkt wurde.
1998 wurde dann nach Pfingsten im Reitverein die Prüfung „Zum kleinen Hufeisen“ abgelegt.
Die 13 Prüflinge konnten sich nach einem aufregenden Tag, über eine Urkunde und Abzeichen, freuen.
Im Juni stellten wir 2 Pferde dem „Haus der Jugend“ zur Verfügung, die einen
Tag der offenen Tür hatten.
Im August war wieder unser schon zur Tradition gewordenes Reit- und Spring-
Turnier, das aber unter der sehr großen Hitze zu leiden hatte.
 
Am 18. Oktober 1998 wurde dann erstmals in der Reithalle der „Tag des Pferdes“
gefeiert. Frauen vom Verein kochten Kartoffelsuppe und backten Zwiebelkuchen.
Dazu gab es Dampfnudeln, hausgemachter Kuchen, Kaffee und neuer Wein.
Unsere Reitschüler haben verschiedene Reitvorführungen gezeigt.
In diesem Jahr stellten wir wieder den St. Martin für den Stadtteilverein
Rohrbach und für den Kindergarten am Lindenweg.
Der Reiterball mit Ehrungen fand wieder im „Gasthaus zum Ochsen“ statt.
Auch bekamen wir wieder zwei Schulpferde „Don Carlos“ und „Willi“.
Das traditionelle Weihnachtsreiten war im Dezember.
 
Am 19. Januar 1999 trat dann die 1. Vorsitzende Elke Roth-Weidig mit
sofortiger Wirkung zurück.
Hans Wandt wurde dann einstimmig zum 1. Vorsitzenden ernannt und
bei der Jahreshauptversammlung am 25. März 2000 als 1 Vorsitzender gewählt.
Daniel Astor wurde 2. Vorsitzender.
An der Vorderfront der Reithalle hat der 1. Vorsitzende
ein Holzbrett mit der Aufschrift
„Reit- und Fahrverein HD-Rohrbach e.V.
gestiftet. Ein Mitglied hat ein Dach darüber gemacht.
Zum Reitturnier wurde das ehemalige Vereinsheim am heutigen Dressurplatz
wieder hergerichtet, so dass zum Turnier an dieser Stelle eine Bewirtschaftung
für die Dressurreiter gemacht werden kann.
Am Springplatz wurde nochmals ein Blumen-Rondell vom 2. Vorsitzenden angelegt.
Die Anlage wurde für das anstehende Turnier um mehrere Blumenkübel verschönert,
die unser 1. Vorsitzender kostenlos besorgt hat. Der Springplatz
wurde nochmals mit Sand (kostenlos) aufgefüllt.
Unser Pony „Pumuckel wurde gekauft und im Schulbetrieb eingesetzt.
 
Beim Tag der offenen Tür auf dem Dachsbuckel waren wir wieder mit 2 Ponys.
Zu unserem Turnier im August hatten wir erstmals den „Paul Schockemöhle
PSI Armateur Cup“ der Springreiter der Klasse L. Das Turnier war mit fast
400 Pferden sehr gut von Reitern und Zuschauern besucht.
Nach dem Turnier hatten wir wieder einen Ferienkurs mit Abnahme des „kleinen
Hufeisens“. Diese Lehrgänge werden zum Bestandteil in unserem Verein.
Auch dieses Jahr hatten wir wieder das Herbstfest, das unter dem Motto
„Tag des Pferdes“ stand . Unsere 2 Reitlehrerinnen haben mit den Reitschülern
verschiedene Darbietungen geboten. Es gab wieder Kartoffelsuppe mit Dampf-
nudeln und Zwiebelkuchen.
Dieses Jahr kauften wir den Fuchs-Wallach „Goldfürst“, der für viele Anfänger
im Schulbetrieb eingesetzt wird. Den „St.Martin“ für den Kindergarten Lindenweg
und für den Stadtteilverein haben wir mit „Goldfürst“ dargestellt.
Unser diesjähriger Vereinsausflug ging am 29. Oktober nach Berlin. Samstags
hatten wir eine Stadtrundfahrt mit anschliessendem Besuch im Plenarsaal des
Reichstagsgebäudes mit Führung und Glaskuppel. Diese Ausflüge sollen jedes
Jahr ein Bestandteil unseres Vereins sein.
Wir haben nochmals einen Container gekauft, der im Januar geliefert wird.
 
Am 15. Januar 2000 feierten wir das „70-jährige Bestehen“ des Reit- und Fahrvereins.
Zu diesem Anlass haben wir in die „Festhalle des Portland Zementwerkes“ in Leimen
eingeladen. Die Halle war mit 530 Gästen voll besetzt. Es war ein gelungener
Jubiläumsball, an den man lange zurückdenkt.
 
Am 27. Januar kam dann unser neuer Container. Die beiden vorhandenen
Container wurden links und rechts neben das große Hallentor gestellt und der
neue Container kommt obendrüber, so dass man unten durch das Hallentor gehen
kann. Der eine Container wurde dann als Küche für das Turnier umgebaut.
Reiner Engelhorn hat dann eine gespendete Küche eingebaut, damit am
Turnier der Essensverkauf ausserhalb der Halle stattfinden kann.
 
Im Mai haben wir den Weg entlang der Reithalle und bis zum Mistplatz
mit Knochensteinen, die unser 1. Vorsitzender kostenlos besorgt hat, gepflastert.
 
Nachdem wir mit den Gebrüdern Frauenfeld nach wochenlangen Verhandlungen
einig wurden, dass wir auf deren Grundstück eine zweite Halle für Heu und
Stroh erstellen durften, wurde diese am 2. Juni geliefert.
Mit vielen fleissigen Helfern wurde die Halle 10,00 m x 12,oo und 4,oo m in
Eigenarbeit erstellt.
Ende Juni wurde eine neue Schliessanlage durch unseren Herbert Sauter eingebaut.
 
Nun konnte unser „Jubiläumsturnier“ stattfinden. Alle Arbeiten wurden bis
dahin bewältigt. Der Küchencontainer war fertig und die Essensausgabe
erfolgte zum Springplatz hin. In der neuen Halle wurden Kaffee und Kuchen
sowie der Getränkeausschank gemacht.
Mit 492 Pferden war das Turnier wieder gut verlaufen.
 
Im Oktober hatten wir das „Reiterjournal“ mit Roland Kern zu Gast, der
unseren Schulbetrieb als „Vorzeige-Vereinsarbeit in Rohrbach“ und fast
einen Familienbetrieb, klein aber emsig, titulierte.
„Pino“ ein Fuchswallach wurde für den Schulbetrieb angeschafft.
Unser diesjähriger Vereinsausflug führte uns nach Hamburg.
Samstags abends machten wir eine Riverbootparty auf der Elbe, sonntags morgens
ging es auf den Fischmarkt und abends auf die Reeperbahn.
Am Montag besuchten wir das „Alte Land“ mit einem Stadtführer.
„Der Tag des Pferdes“, den die Reitschüler mit der Reitlehrerin gestalteten,
war wieder gut besucht.
Im November wurde wieder der „St Martin“ geritten und gleich vier Mal.
Im Kindergarten Lindenweg mit Ricardo, beim Stadtteilverein Rohrbach
mit Sekor und auf dem Boxberg und Emmertsgrund mit Gorby.
Das Weihnachtsreiten, das 2 Tage vorher einstudiert wurde, verlief reibungslos.
Mitte Januar bekamen wir wieder 2 Schulpferde „Little Mous“ und die
Haflinger Stute „Fanny“.
Ab 12. März 2001 kommt jeden Montag die Kiss-Schule von der TSG-Rohrbach
mit 15-20 Kindern zum Voltigieren. Diese Einrichtung soll vorerst mal bis
zum 31.12. 2001 laufen. Christiane Astor übernimmt das Voltigieren.
Die Butzen für den Sommertagszug, der am 25.3. stattfand, haben wir
geschmückt.
Im April bekamen wir eine neue Voltigierlehrerin, die mittwochs mit den
Jüngsten vom Verein voltigiert.
Diese Einrichtung wurde zum festen Bestandteil des Vereins.
Am Dressurplatz wurde ein neues Richterhaus gebaut, die Fenster wurden
von der Fa. Stotz gespendet.
Im Juli wurde dann der Abreiteplatz von der Fa. Orth in Angriff genommen.
2 Tage vor dem Turnier wurde der Platz fertig und eingeweiht.
Am Freitag, den 3.8. fing dann unser Turnier mit 518 Pferden an, so ein
grosses Turnier hatte man noch nie.
Unser Vereinsausflug vom 29.9. – 3.10. ging nach Mecklenburg-Vorpommern
bis nach Rostock und Warnemünde. Ebenso besuchten wir die Hengstparade von Redefin.
Das Vordach bei den Aussenboxen wurde bis zum „Tag des Pferdes“
fertig und bewundert. Der „Tag des Pferdes“ war wieder gelungen. Die
Darbietungen unserer Reitschüler perfekt.
Am 20.10. war unser „Herbstfest“ in der Traube, wo wir unsere Turnierreiter
ehrten. Am „St. Martin waren wir mit den Pferden auf dem Emmertsgrund,
beim Kindergarten Lindenweg und Stadtteilverein Rohrbach.
Am 17.11. haben wir dann die Platanen-Bäume rings um den Springplatz
gepflanzt, die alle gespendet wurden.
Daniel und Hans Astor je 1 Baum, Reiner Engelhorn, Dr. Fritz Hack,
Dr. Hans Hack aus Köln, Hans Wandt, Artur Stotz, Klaus und Hanne Schwörer,
Stadtteilverein Rohrbach, Renate und Karl Wolter aus Bad Harzburg und Siegfried und Heidi Michel.
Das Weihnachtsreiten war am 9.12. wie immer gut besucht und das Programm
war von den Reitlehrerinnen gut einstudiert.
Im Februar 2002 wurde ein Futtersilo angeschafft. Bei den Neuwahlen im März
wurden wieder der 1. Vorsitzende Hans Wandt und 2. Vorsitzender Daniel Astor einstimmig gewählt.
Von der Stadt Heidelberg, Amt für Umweltschutz, erhielten
wir die Genehmigung für Entnahme von Grundwasser zur Bewässerung der Reit-
plätze aus dem vorhandenen Brunnen auf dem Gelände.
 
Die Kiss-Schule von der TSG-Rohrbach hat im März wieder den Reitunterricht
(Voltigieren) aufgenommen und ist bis heute fester Bestandteil in unserem Verein.
Auch unsere Voltigiergruppe unter der Leitung von Annette macht auch jetzt montags
und mittwochs Voltigierstunden.
Im April wurden neue Fenster eingebaut. Auch wurde eine Bewässerungsanlage
am Abreite- und Springplatz eingebaut. Rund um den Abreiteplatz wurden
Eisenbahnschwellen gelegt. Der Springplatz wurde um einen Meter gekürzt
wegen der Bewässerungsanlage. Die Barriere wurde neu gemacht. Ein breiter
Weg von der kleinen Halle bis hin zum Abreiteplatz wurde neu mit Gehwegplatten
beziehungsweise Pflastersteinen gelegt. Leitplanken wurden am Springplatz
aussen hin zu den Platten verlegt.
Eine neue, weisse Eingangstüre wurde eingebaut und ein Vordach darüber gemacht.
Unser Turnier, das vom 2. – 4. August stattfand, war mit 525 Pferden gut besucht.
Vom 2.-6. Oktober ging unser Vereinsausflg nach Kastelruth.
Von da aus ging es dann auf die Seiser Alm, nach Meran, zum Törgelenfest
nach Tramin und Kalterer See sowie zu einer Weinprobe in Kaltern.
Norbert Rier, der Sänger von den Kastelruther Spatzen, besuchte uns in
unserem Hotel in Kastelruth.
Am 13. Oktober war wieder der „Tag des Pferdes“, den unsere Reitlehrerinnen
mit den Reitschülern wieder perfekt gemeistert haben.
 
Unseren Reiterball feierten wir am 26. Oktober im „Gasthaus zum Ochsen“.
Am 8. Dezember war das Weihnachtsreiten. Der Nikolaus kam hoch zu Ross
und bescherte alle Kinder.
Im März 2003 wurde eine Rolle für den Misttransport angeschafft. Im Juni
wurde unser neues „Voltigierpferd Dorian“, das von Westfalen geholt wurde,
gekauft. Dieses Pferd wird jetzt auch im Schulbetrieb eingesetzt.
Unsere Voltigierkinder bekamen für das Turnier neue Volti-Trikots.
Im Juli waren wir auf dem Dachsbuckel mit unseren 2 Pony`s.
Unser Turnier vom 1.-3. August war mit 490 Pferden trotz der mörderischen
Hitz gut besucht.
Gebaut wurde eine Pergola auf der kurzen Seite zum Springplatz und zwar
12 Meter x 4,30 Meter. Diese ersetzt unser Zelt zum Turnier. Ebenso wurde
ein Pumpenhäuschen für unseren Brunnen gebaut. Das alte Eisentor am
oberen Stall wurde durch ein neues Holztor ersetzt
Der Tag des Pferdes am 12. Oktober war dieses Jahr etwas anders. Wir
hatten daraus einen kleinen Reitertag gemacht, der sehr gelungen war.
In der „Traube“ war dann am 25.10. unser Herbstball.
Vom 1. – 5. November ging dann unser Vereinsausflug nach Dresden.
Wir waren in der Semper-Oper, im Gestüt und Schloss in Moritzburg.
In Meissen in der Manufaktur und natürlich die Stadt Dresden mit Zwinger
und allen Sehenswürdigkeiten dieser Stadt. Seiffen wurde auch besucht.
Martinszüge wurden auch wieder viele geritten. Am 7. Dezember hatten
wir unser traditionelles Weihnachtsreiten mit Nikolausbescherung.
Bei der Generalversammlung mit Neuwahlen am 12. März 2004 wurden erneut der
1. Vorsitzende Hans Wandt und der 2. Vorsitzende Daniel Astor gewählt.
Ein neuer Lichtautomat und die elektrischen Leitungen wurden erneuert.
Das Reiterstübchen wurde vollständig renoviert und eine Elektroheizung eingebaut.
Für unsere Schulpferde wurden Koppeln eingerichtet.
Das Turnier war trotz grosser Hitze mit 533 Pferden und 1100 Nennungen gut besucht.
Ende August wurde ein Radlader angeschafft.
Ein Nachmittag auf dem Reitplatz konnten einige Patienten des
Frühbehandlungszentrums der Psychiatrischen Universitätsklinik auf dem Rücken der Pferde erleben.
Unser Reiterstübchen wurde am 8. September eingeweiht.
Der 14-tägliche Reiterstammtisch wurde wieder neu belebt, den Karin und Hans
Wandt übernommen haben.
Vom 24.-26.9. fanden in Aach die Senioren-Meisterschaften der Springreiter statt.
Reiner Engelhorn wurde Senioren –Meister der Springreiter.
 
Vom 1. – 5. Oktober ging unser Vereinsausflug nach Berlin.
Besucht wurden der Reichstag mit Plenarsaal und Glaskuppel, Sehenswürdigkeiten von Berlin,
der „Friedrichsstadtpalast mit Revue Hexen, Potsdam mit Schloss Sanssouci und Park,
Fahrt in den Spreewald mit einer 2-stündigen Kahnfahrt.
Diese Ausflüge von 1997 hat alle Karin Wandt organisiert und wird auch weiterhin tolle Ausflüge ausarbeiten.
 
Im Oktober wurde der Hallenboden erneuert. Die Bande wurde auch an
verschiedenen Stellen ausgewechselt.
Der Reitertag „Tag des Pferdes“ war am 10. Oktober gut besucht.
Martinszüge wurden im Stadtteilverein und auf dem Boxberg geritten.
Das Jahr klang aus mit dem Weihnachtsreiten am 5. Dezember mit Nikolaubescherung.
 
Der Verein hat zur Zeit 4 Großpferde und 1 Haflinger.
Drei Reitlehrerinnen , Barbara und Christiane Astor, Anette Stackmann und
Hans Wandt teilen sich den Schulunterricht.
 
Am 12. März 2005 feierte der „Reit- und Fahrverein e.V. sein
 
75-jähriges Bestehen
 
in der Eichendorff-Halle in Rohrbach.
 
Aus dem Jahre 1930 ist nur noch Heinrich Vogel als Gründungsmitglied da.
 
Am 5. – 7. August 2005 war unser 75-jähriges Jubiläums Reit- und Springturnier.
 
Unser diesjähriger Vereinsausflug führte uns vom 30. 9. – 4. 10. 2005 in den Harz
in die Heimat unseres 1. Vorsitzenden Hans Wandt.
Der Tag des Pferdes Mitte Oktober war wieder gut und das Weihnachtsreiten
am 1. Sonntag im Dezember ebenfalls.
 
Von 2006 bis 2008 waren wieder unsere Reitturniere im August ebenso
im Oktober unsere Reitausflüge nach Bodenmais und Prag, Dresden und Rügen
und Berchtesgadener Land mit Salzburg.
Den „Tag des Pferdes“ immer Mitte Oktober und das Weihnachtsreiten am
1. Sonntag im Dezember.

1. Vorsitzender ist Hans Wandt,
2. Vorsitzende Annette Stackmann,
die im März2008 einstimmig gewählt wurden.

Der Verein besitzt zur Zeit 3 Großpferde und 3 Ponys, die alle jeden Tag im
Schulbetrieb eingesetzt werden.
 
Für die kommenden Jahre gilt das Ziel noch mehr Jugendliche dem Reitsport
zuzuführen. Mit diesen Bemühungen hofft der Verein, das Pferd zu erhalten und
Den Reitsport weiterhin zu fördern.