-
Auf Anregung einiger Rohrbacher Bürger wurde am 22.4. 1930 die
Gründung
-
des Reitervereins Rohrbach in die Wege geleitet.
-
-
Laut Einzeichnungsliste vom 22.4. 1930 haben 37 Personen durch aktive
und
-
passive Mitgliedschaft die Gründung des Vereins ermöglicht.
-
Bereits am 10.5.1930 wurde über die Zusammensetzung des
Vereinsvorstandes
-
verhandelt und die folgenden Personen in die Vorstandschaft berufen:
-
-
1. Vorsitzender Dr. Kurt Hack
-
2. Vorsitzender Peter Astor
-
3. Vorsitzender Hans Wimmer
-
Vertreter der aktiven Reiter Peter Frauenfeld
-
Vertreter der passiven Mitglieder Martin Förster
-
1. Reitlehrer Georg Vogel
-
2. Reitlehrer Martin Knauber
-
3. Reitlehrer Wilhelm Wenz
-
Schriftführer Louis Kaltschmitt
-
Kassier Louis Kaltschmitt
-
Diener Georg Bauer
-
-
Der Name des Vereins wurde mit „Reitheil“ gutgeheißen.
-
-
Schon am 25.5. 1930 wurde das erste gemeinsame Reiten abgehalten.
Energisch
-
und ohne langen Zeitverlust wurde nach einem geeigneten Reitplatz zu
-
Übungszwecken gesucht und im Baggerloch, hinter der Waggonfabrik
Fuchs gefunden.
-
Nach mühevoller Einrichtung des Platzes konnte man dort den
Reitunterricht
-
unter den Reitlehrern Georg Vogel, Martin Knauber und Wilhelm Wenz
-
aufnehmen. In der folgenden Zeit wurde ein reges Vereinsleben und
auch
-
Beteiligungen an Veranstaltungen und Festzügen befreundeter Vereine
-
verzeichnet. Auch der Fanfarenzug des Vereins fand Anerkennung und
Beifall.
- Am 16.12. 1931 wurde auf
Wunsch der Vorstandschaft eine Damenabteilung
-
genehmigt. Durch zahlreiche Neuzugänge war der Verein gezwungen, in
zwei
- Abteilungen zu reiten.
Bereits für Ostermontag 1932 wurde vom RV Rohrbach
-
das erste Turnier vorbereitet, jedoch wegen der Maul-und Klauenseuche
abgesagt.
- Am 8.5. 1932 fand dann das
erste interne Turnier statt. Diesem folgten rege
-
Teilnahmen an Turnieren bei befreundeten Vereinen mit wachsenden
Erfolgen.
-
Zahlreiche Siege und Platzierungen wurden von den Reitern des RV
Rohrbach
-
errungen. Von 1933, wie allgemein bekannt, durch politische und
wirtschaft-
-
liche Umstände gezwungen, wurde die bisherige, sportlich-reiterliche
Aktivität
-
unterbunden. Die Kameradschaft der Reiter innerhalb des Vereins blieb
auch
-
weiterhin bestehen, wenn auch nur in theoretischen Gesprächen und
Diskus-
-
sionen. Kriegs- und Nachkriegsjahre behinderten das reitsportliche
Leben
-
des Vereins.
-
Aber 1948 wurde die alte Liebe zu Pferd und Reitsport wieder neu
entfacht.
-
-
Der Verein wurde unter dem geänderten Namen
- „Reit-,Fahr-und
Pferdezuchtverein Rohrbach-Leimen“
-
erneut aktiv. Die sportliche Initiative übernahmen die
Reiterkameraden
-
Hans Bauer sen., Robert Clauer, Georg Vogel, Ludwig Frauenfeld,
-
Georg Klein und Werner Lücking.
-
Die reiterlichen Aktivitäten von 1948 bis 1956 wurden durch die
Erfolge der
-
Kameraden Hans Clauer und Willi Engelhorn geprägt. Besondere
Erwähnung
-
verdienen die beiden Turniere, die der RV Rorbach-Leimen 1950 und
1958
-
auf dem Sportgelände der TSG Rohrbach (Eichendorff-Sportplatz)
veranstaltete
-
und welche in weitem Umkreis Anerkennung und Anklang fanden. Auch die
-
beliebten Hubertusjagden, die bis in die sechziger Jahre stattfanden,
waren
-
große sportliche und gesellschaftliche Ereignisse im Leben des
Vereins.
-
Dr. Kurt Hack, der den Vorsitz im Verein seit 1948 führte, übergab
diesen an Karl
-
Auster, der den Vorsitz von 1952 bis 1962 inne hatte.
-
Die Sorge um einen geeigneten Reitplatz wird verstehen, der da weiss,
daß
-
wir vom Reitplatz hinter der Dreschhalle auf den Platz im Zementwerk
Leimen,
-
von dort wieder nach Rohrbach zum Grundstück Klein (Kolbenzeil) und
von dort
-
für etwa 6 Jahre zum Bierhelderhof von Platz zu Platz zogen.
-
Jeder Platz wurde mit großen Kosten und Mühen eingerichtet. Dann
wurde 1965
-
von der Familie Förster das heutige Gelände gepachtet. In den 6
Jahren der
-
starken reiterlichen Aktivitäten auf dem Bierhelderhof, unter der
Leitung
-
des damaligen Reitlehres Jakob Körner, entwickelte sich auch wieder
ein
-
reges gesellschaftliches Leben innerhalb des Vereins. Auch der
Fanfarenzug
-
unter der Leitung von Reinhold Stief wurde erneut aufgebaut und fand
-
allgemeine Anerkennung. In den Jahren 1962 bis 1965 leitete Dieter
Ziegler
-
als 1. Vorsitzender den Verein.
-
Durch die Technisierung in der Landwirtschaft und der damit
verbundenen
-
Abschaffung der Pferde als Arbeitskraft fehlte dem Verein so die
Grundlage
-
seiner Existenz: das Reitpferd. Bedingt durch diesen Umstand erlebte
der
-
Verein eine schwere Zeit, in der es so gut wie keine Aktivitäten mehr
gegeben
-
hat. Erst als man anfing, das Pferd als einen Freund des Menschen zu
sehen
-
und man zur Erkenntnis kam, dass mit dem Reiten Freude und Sportgeist
-
zu verbinden ist, gab es einen neuen Aufschwung im Verein, wobei
allerdings
-
auch der ländliche Charakter des Reitvereins teilweise verlorenging
und eine
-
neue Ära einen Anfang nahm.
-
-
Der Initiative von Artur Stotz, seit 1965 1. Vorsitzender, ist es zu
verdanken,
-
dass nach Jahren des sportlichen und gesellschaftlichen Kleintretens
jetzt
-
Jahre des energischen Aufbauens folgten, um den Verein seinen
angestammten
-
Platz unter den benachbarten Reitervereinen einnehmen zu lassen.
-
Der Reitsport wurde zum Breitensport ausgebaut. Die Pferdebesitzer
wurden
-
mit geringen Zuschüssen ermuntert, besseres Pferdematerial
anzuschaffen.
-
An die Gewährung der Zuschüsse war die Voraussetzung geknüpft, daß
zwei
-
Jugendliche pro Pferd kostenlos den Unterricht besuchen konnten.
-
Um das Können von Reiter und Pferd zu steigern, wurden 1965 unter
Reitlehrer
-
Wilhelm Hoffmann wieder regelmäßig Reitstunden abgehalten. Die rege
-
Beteiligung wurde alsbald durch sportliche Erfolge belohnt.
-
-
Auch das Fahren wurde nicht vergessen. Nachdem der Kauf eines
Kutschen-
-
wracks für DM 20,00 gelang, wurde dieses mit aller Anstrengung
restauriert
-
und in eigener Arbeit auf Hochglanz gebracht und bei der
1200-Jahrfeier im
-
Jahre 1966 unter großem Beifall vorgestellt.
-
Viele Hochzeitspaare wurden auch mit dieser Kutsche, von den besten
Wünschen des
-
Vereins begleitet, zur Kirche gefahren.
-
Der Ausbau des Reitplatzes am Dohlweg und der Bau des Clubhauses mit
Geräte-
-
schuppen folgten und waren die ersten baulichen Vorhaben, denen bald
andere
-
und größere Bauvorhaben folgen sollten. Im Jahre 1966 übergab
Reitlehrer
-
Hoffmann sein Amt an Herrn Kurt Krüger. Der rasche Aufbau einer in
den
-
folgenden Jahren sehr erfolgreichen Vereinsjugend begann mit Herrn
Krüger.
-
Auch das erste vereinseigene Pferd „Adonis“ wurde erworben und fand
viele
-
Jahre eine vorzügliche und liebevolle Aufnahme bei dem langjährigen
zweiten
-
Vorsitzenden, Herrn Ludwig Frauenfeld.
-
-
In den Wintermonaten war der Verein gezwungen, die Übungsstunden in
den
-
Reithallen der Reitervereine Schwetzingen, Heidelberg und Grenzhof
abzuhalten.
-
Für das sportliche, kameradschaftliche Verhalten dieser Vereine sei
-
der besondere Dank des Vereines an dieser Stelle zum Ausdruck
gebracht.
-
Welch Wunder, wenn bereits 1967 der Bau einer eigenen Reithalle im
Gespräch war.
-
Nachdem der Verein nicht aus Aktiven und Vorstand besteht, wurde
erstmals
-
am 15.4. 1968 den passiven Mitgliedern ein Osterfest mit Schaureiten
geboten.
-
Da das Osterfest im Clubhaus stattfinden sollte, wurde dieses
erweitert und
-
mit einem Vordach versehen. Auch der Reitplatz wurde erweitert und in
seiner
-
gesamten Größe mit Sand aufgefüllt.
-
-
1969 war mit 3 Siegen und 25 Platzierungen erstmals wieder ein
erfolgreiches
-
Turnierjahr. Um den Turnierbesuch zu erleichtern, wurde ein Großraum-
-
Pferdetransporter als Tieflader gebaut, der 6 Pferde und
dazugehöriges
-
Gerät fasste.
-
-
Zum 40-jährigen Vereinsjubiläum mit großem Reit- und Springturnier am
-
8. und 9. August 1970 konnte der Verein erstmals mehr als 100
Mitglieder
-
nachweisen. Zu diesem Turnier wurde der Richterturm am Platz gebaut.
-
Um den Nachwuchs zu sichern, wurde im selben Jahr eine
Voltigiergruppe gegründet.
-
Den Aufbau und die Leitung hat Walter Hoffmann übernommen. Er leitete
-
die Gruppe und hat sie in den vergangenen Jahren auf Wettkämpfen zu
-
Erfolgen geführt. Es waren 3 Gruppen mit insgesamt 48 Kindern
zwischen
-
6 und 15 Jahren.
-
-
1971 wurde der Verein in das Vereinsregister aufgenommen. Der Bau des
-
Vereinsstalles für 8 Pferde wurde im November in Angriff genommen und
-
schnell beendet.
-
Das Problem der Winterarbeit 1972 schien gelöst zu sein, als der Bau
der
-
Reithalle Suntz beschlossen wurde. Nachdem jedoch über die
Nutzungsrechte
-
keine Einigung erzielt werden konnte, musste das Objekt aufgegeben
werden.
-
Um den Reitplatz auch nach Einbruch der Dunkelheit benutzen zu
können,
-
wurde 1973 Flutlicht installiert. Auch das Clubhaus wurde mit Strom
versorgt.
-
Auf Anregung des Vereins fanden am 22. und 23. September 1973 die
ersten
-
Heidelberger Stadtmeisterschaften der Reiter auf dem Gelände des
Reitervereins Rohrbach statt.
-
-
1974 stellte Frau Elisabeth Clauer großzügig und uneigennützig dem
Verein
-
über einen Erbbaurechtsvertrag das Grundstück Hangäcker zum Bau einer
-
Reithalle zur Verfügung. Am 5.7. 1974 erteilte die außerordentliche
-
Mitgliederversammlung die Genehmigung zum Baubeginn.
-
Nach Abschluss der Vorarbeiten erfolgte bereits am 4.7. 1975
-
der erste Spatenstich, dem am 3.10. 1975 das Richtfest folgte.
-
Im November konnte die Reithalle den aktiven Reitern zur Nutzung
übergeben werden,
-
die in Ehrung von „Georg Clauer „ seinen Namen trägt.
-
Die offizielle Einweihung der Reithalle erfolgte im Beisein von Herrn
-
Oberbürgermeister Zundel und Mitgliedern des Gemeinderates und unter
großer
-
Beteiligung befreundeter Vereine und zahlreicher Mitglieder am 20.6.
1976.
-
In diesem Jahr wurden die vierten Heidelberger Stadtmeisterschaften
der
-
Reiter auf dem Vereinsgelände in Rohrbach ausgetragen; erstmals unter
-
Einbeziehung der Reithalle, in der auch der Festabend abgehalten
wurde.
-
Erneute Satzungsänderungen und gleichzeitiger Namensänderung in
- „Reit-
und Fahrverein e.V. Heidelberg-Rohrbach“ wurde 1977 vorgenommen.
-
Der Ausbau der Toiletten, der Anschluss an das Kanalnetz, die Anlage
des
-
Dressurplatzes und Außeneinfriedigung der Vereinsanlage waren ein
reichliches
-
Programm für die Jahre 1977 bis 1979.
-
Durch tatkräftigen Einsatz der Vereinsmitglieder und der beauftragten
Firmen
-
konnte auch dieses Programm zum Abschluss gebracht werden.
-
-
Turniere der Kategorie B und C sowie die glanzvollen Reiterbälle,
Vereinsausflüge,
-
Kegelabende, das wöchentliche Beisammensein,
Faschingsveranstaltungen,
-
die Weihnachtsfeiern und Ausritte wurden in das feste Programm
aufgenommen.
-
Die Beliebtheit dieser Veranstaltungen zeigt die steigende
Teilnehmerzahl
-
und die gute Kameradschaft im Verein.
-
-
Mit dem Ausbau der Anlage und den damit geschaffenen Trainingsstätten
wuchsen
-
die Erfolge der Aktiven. Neben den Erfolgen auf Turnieren und
Stadtmeisterschaften
-
ist der errungene Titel „Nordbadische Vizemeisterschaften im
Dressurreiten
-
für Junioren“ ein Zeichen dafür, daß der eingeschlagene Weg der
richtige ist.
-
In Eppelheim wurde Reiner Engelhorn mit seinem Pferd „Dolmetscher“
- „Nordbadischer
Meister der Springreiter“.
-
Im Jahr 1980 war der Reit- und
Fahrverein erstmals im Besitz von 3 Vereinspferden,
-
die überwiegend der Jugendarbeit dienen sollen.
-
Am 18. Juli 1980 wurde dann das 50-jährige Bestehen des Reit- und
Fahrvereins
-
HD-Rohrbach e.V. im katholischen Gemeindezentrum in der Rathausstraße
ge-
-
feiert. An diesem Festabend wurde auch die Vereinsstandarte geweiht.
-
Die feierliche Übergabe fand dann am Turnier-Sonntag, den 9. August
1980
-
im Rahmen einer Quadrille statt.
-
Im Jahre 1982 wurden 2 weitere Vereinspferde angeschafft und der
Schulbe-
-
trieb wurde auf- und ausgebaut.
-
Ein Teil des Reiterstübchen wurde als Vereinsbüro abgetrennt und ein
Telefon-
-
anschluss wurde gelegt. Auch wurde in diesem Jahr wieder ein
-
Reit- und Springturnier ausgeführt ebenso 1983.
-
Im Juni fand erstmals das „Lampionsfest „ statt.
-
Die Reithalle und Stallgebäude bekamen einen Fassadenanstrich,
-
alles in Eigenarbeit ausgeführt.
-
Die Schaffung der Heuablage wurde 1984 in Eigenleistung erzielt.
-
Das Wasserloch neben der Reithalle wurde durch die Stadtverwaltung
aufgefüllt.
-
Nach Verfüllung stand die Fläche dem Verein zur Verlegung weiterer
Freiplätze
-
zur Verfügung.
-
Ein neuer Hallenboden wurde eingebracht und eine Berieselungsanlage
wurde
-
eingebaut. Zwei Vereinspferde wurden gekauft, so dass der
Schulbetrieb und das
-
Voltigieren weiter ausgebaut werden konnte.
-
Der Stall wurde 1985 mit 2 weiteren Boxen erweitert, wo dann im Mai
Richtfest
-
gefeiert wurde. Diese Arbeiten wurden fast alle wieder in Eigenarbeit
erbracht.
-
-
Herr Artur Stotz bekam von Herrn Oberbürgermeister Zundel die
Ehrennadel
-
des Landes Baden-Württemberg, für seine ehrenamtliche Tätigkeit als
-
einen Empfang im Bürgersaal des Rohrbacher Rathauses.
-
-
Das Jahr 1986 war reiterlich, hauptsächlich für die Jugend, sehr
erfolgreich.
-
Reiner Engelhorn wurde „Ringmeister“.
-
Seit September wird eine Voltigier-Gruppe, unter der Leitung von
Steffi Kopp,
-
aufgebaut. Man hofft damit den Reiternachwuchs noch weiter zu
fördern.
-
-
Herr Artur Stotz hat nach 21 Jahren sein Amt als 1. Vorsitzender
niedergelegt.
-
Der Verein wird zur Zeit vom 2. Vorsitzenden geführt.
-
-
Das Jahr 1987 hatte Höhen und Tiefen. Der Reiterball in der
Mehrzweckhalle
-
ist gut verlaufen. Das Lampionsfest musste wie auch das Turnier
ausfallen,
-
da das alte Reiterstübchen nach der Zerstörung im Dezember 1986 noch
nicht
-
wieder hergerichtet werden konnte.
-
Im April wurde eine Hebe-Anlage eingebaut. Im Herbst hat Herr
Hohmeier
-
einen Hallen-Dressur-Lehrgang durchgeführt, der sich auf 12 Abende
erstreckte.
-
-
Artur Stotz wurde beim Reiterball 1988 zum „Ehrenvorsitzenden“
ernannt.
-
-
Nachdem der Abreiteplatz und die Vergrösserung des Springplatzes
bewältigt
-
wurde, konnte man im Jahr 1989 erstmals wieder ein Turnier machen.
-
Es war ein gelungenes Turnier, das mit 450 Nennungen bestückt war.
-
Reiner Engelhorn wurde auch dieses Jahr wieder „Ringmeister“.
-
- Die neunziger Jahre bis
2008
-
_____________________________
-
Hans Bauer jun. wurde 1990 1. Vorsitzender und Reiner Engelhorn
-
2. Vorsitzender.
-
-
Für das Ringturnier, das wir im September ausrichteten, musste der
Spring-
-
platz nochmals vergrößert werden, um den Teilnehmern einen
normgerechten
-
Turnierplatz anbieten zu können.
-
Der durch Sturmschaden unbrauchbare Richterturm auf dem Dressurplatz
-
musste abgetragen werden. Die gesamte Reitanlage wurde in einen
anschaulichen Zustand gebracht.
-
Das Turnier verlief sehr gut und Reiner Engelhorn wurde auf unserer
Anlage wieder „Ringmeister“ auf Fraggle
-
und konnte seinen Titel erfolgreich verteidigen.
-
Barbara Astor wurde auf „Kardan“ Vize-Springmeisterin bei den
Junioren.
-
Die Trainingsmöglichkeiten der Reiter wurde durch die Vergrößerung
des
-
Springplatzes verbessert.
-
-
Nach einem Jahr Pause konnte in diesem Jahr wieder das
Weihnachtsreiten
-
durchgeführt werden.
-
-
1992 wurde Klaus Mader zum 1. Vorsitzenden gewählt, der den Vorsitz
bis
-
1996 inne hatte.
-
Im Juli wurde dann ein Sommerfest abgehalten und dann im August das
-
Turnier, das mit 400 Pferden gut besucht war.
-
Es wurde wieder ein Schulpferd gekauft. Nach mehr als 3-jähriger
Planung wurde
-
dieses Jahr die Erneuerung der elektrischen Anlage vollzogen und
-
das Reiterstübchen verschönert.
-
Die gesamte Reitanlage wurde eingezäumt. Zu den Turnieren kann der
Zaun
-
demontiert werden. Eine Bandentüre an der Reithalle und ein
Metallschiebetor
-
am Vereinspferdestall wurden angebracht. Am Privatstall wurde ein
-
Metallgittertor zur besseren Durchlüftung montiert. An beiden
Stallungen
-
wurden Innenrenovierungen vorgenommen.
-
1993 wurde der Sommertagszug für den Stadtteilverein HD-Rohrbach
-
ausgerichtet. Mit den Pony`s waren wir zum Tag der offenen Tür auf
dem Dachsbuckel.
-
Das Sommerfest fand wieder statt und auch unser Turnier im August.
-
Im November stellten wir den „St. Martin“ zu Pferde in den
Stadtteilen Rohrbach,
-
Boxberg und Emmertsgrund dar. Das Jahr endete mit dem
Weihnachtsreiten.
-
1994 hatten wir das Turnier im August und erstmals fand ein
Herbstball statt.
-
Für den Schulbetrieb wurde ein Pony „Racker“ gekauft.
-
Die Erneuerung des Vorplatzes wurde im März 1995 Angriff genommen.
-
Der alte Belag wurde mit einigen Helfern abgetragen und dann
betoniert.
-
-
Unsere Reiter waren wieder ganz erfolgreich , die dann beim
Herbstball
-
in der Eichendorff-Halle geehrt wurden. Barbara Astor und Reiner
-
Engelhorn wurden als erfolgreichste Reiter und die 6-jährige Kira
Haubenthal,
-
die in der Führzügelklasse mit „Diamant`W“, 10x gewonnen hat, wurde
als
-
jüngste erfolgreichste Reiterin, geehrt.
-
Herr Mader, 1. Vorsitzender, gab bekannt, dass er bei den Wahlen 1996
nicht
-
mehr zur Verfügung steht.
-
-
Bei den Neuwahlen im März 1996 wurde Elke Roth-Weidig zur 1.
Vorsitzenden und
-
Hans Wandt zum 2. Vorsitzenden gewählt.
-
-
Für das Turnier im August wurden 2 Container gekauft, die als
Meldestelle
-
und zum Richterturm umgebaut wurden.
-
Unser verstorbener Willi Engelhorn hat uns das Pony „Fridolin“ als
Leihgabe
-
für den Schulbetrieb überlassen. „Fridolin“ wurde für viele Kinder im
Schul-
-
betrieb der Einstieg zum Reiten.
-
Im September führte dann erstmals wieder ein Vereinsausflug nach
Dresden.
-
In Dresden machten wir eine Stadtrundfahrt anschliessend ging es nach
-
Meissen. Am Sonntag fuhren wir nach „Moritzburg zur Hengstparade.
-
Am 20. Oktober feierte die Stadt Heidelberg das „800-jährige
Bestehen“
-
mit einem Sternritt, wo viele unsere Reiter dabei waren.
-
Das Jahr klang aus mit unserem Reiterball im Gasthaus zum Ochsen und
dem
-
Weihnachtsreiten.
-
1997 war ein Jahr mit vielen Arbeiten. Der Hallenboden musste wieder
erneuert
-
werden. Durch die tatkräftige Mithilfe einiger Mitglieder wurde ein
neues
-
Hallenvordach angebracht. Der Beschlagsplatz wurde überdacht. Die
Überdachung
-
der Aussentreppe zum Richterturm wurde von einigen Mitgliedern
gemacht.
-
Die gesamten Wasserleitungen in den Stallungen wurden erneuert. Der
Springplatz
-
wurde mit Sand (kostenlos) aufgefüllt und die Maschinen (kostenlos)
zum Ver-
-
teilen des Sandes zur Verfügung gestellt. Die Aussenanlagen wurden
von Helga
-
Astor und Karin Wandt schön begrünt und hergerichtet und zwei
Rondelle
-
am Springplatz angelegt. Die alte Hallenbande musste erneuert werden.
Die Be-
-
tonfertigteile wurden geliefert. Es wurde neu ausgebaggert und dann
die Fertig-
-
teile mit Maschinen versetzt, die uns kostenlos zur Verfügung
gestellt wurden.
-
Es mussten wieder neue Pferde angeschafft werden. Die Stute „Sara“
und
-
der Wallach „Puerto Rico“, der uns von einer befreundeten Familie
geschenkt wurde.
-
1998 wurde dann nach Pfingsten im Reitverein die Prüfung „Zum kleinen
Hufeisen“ abgelegt.
-
Die 13 Prüflinge konnten sich nach einem aufregenden Tag, über eine
Urkunde und Abzeichen, freuen.
-
Im Juni stellten wir 2 Pferde dem „Haus der Jugend“ zur Verfügung,
die einen
-
Tag der offenen Tür hatten.
-
Im August war wieder unser schon zur Tradition gewordenes Reit- und
Spring-
-
Turnier, das aber unter der sehr großen Hitze zu leiden hatte.
-
-
Am 18. Oktober 1998 wurde dann erstmals in der Reithalle der „Tag des
Pferdes“
-
gefeiert. Frauen vom Verein kochten Kartoffelsuppe und backten
Zwiebelkuchen.
-
Dazu gab es Dampfnudeln, hausgemachter Kuchen, Kaffee und neuer Wein.
-
Unsere Reitschüler haben verschiedene Reitvorführungen gezeigt.
-
In diesem Jahr stellten wir wieder den St. Martin für den
Stadtteilverein
-
Rohrbach und für den Kindergarten am Lindenweg.
-
Der Reiterball mit Ehrungen fand wieder im „Gasthaus zum Ochsen“
statt.
-
Auch bekamen wir wieder zwei Schulpferde „Don Carlos“ und „Willi“.
-
Das traditionelle Weihnachtsreiten war im Dezember.
-
-
Am 19. Januar 1999 trat dann die 1. Vorsitzende Elke Roth-Weidig mit
-
sofortiger Wirkung zurück.
-
Hans Wandt wurde dann einstimmig zum 1. Vorsitzenden ernannt und
-
bei der Jahreshauptversammlung am 25. März 2000 als 1 Vorsitzender
gewählt.
-
Daniel Astor wurde 2. Vorsitzender.
-
An der Vorderfront der Reithalle hat der 1. Vorsitzende
-
ein Holzbrett mit der Aufschrift
-
„Reit- und Fahrverein HD-Rohrbach e.V.
-
gestiftet. Ein Mitglied hat ein Dach darüber gemacht.
-
Zum Reitturnier wurde das ehemalige Vereinsheim am heutigen
Dressurplatz
-
wieder hergerichtet, so dass zum Turnier an dieser Stelle eine
Bewirtschaftung
-
für die Dressurreiter gemacht werden kann.
-
Am Springplatz wurde nochmals ein Blumen-Rondell vom 2. Vorsitzenden
angelegt.
-
Die Anlage wurde für das anstehende Turnier um mehrere Blumenkübel
verschönert,
-
die unser 1. Vorsitzender kostenlos besorgt hat. Der Springplatz
-
wurde nochmals mit Sand (kostenlos) aufgefüllt.
-
Unser Pony „Pumuckel wurde gekauft und im Schulbetrieb eingesetzt.
-
-
Beim Tag der offenen Tür auf dem Dachsbuckel waren wir wieder mit 2
Ponys.
-
Zu unserem Turnier im August hatten wir erstmals den „Paul
Schockemöhle
-
PSI Armateur Cup“ der Springreiter der Klasse L. Das Turnier war mit
fast
-
400 Pferden sehr gut von Reitern und Zuschauern besucht.
-
Nach dem Turnier hatten wir wieder einen Ferienkurs mit Abnahme des
„kleinen
-
Hufeisens“. Diese Lehrgänge werden zum Bestandteil in unserem Verein.
-
Auch dieses Jahr hatten wir wieder das Herbstfest, das unter dem
Motto
-
„Tag des Pferdes“ stand . Unsere 2 Reitlehrerinnen haben mit den
Reitschülern
-
verschiedene Darbietungen geboten. Es gab wieder Kartoffelsuppe mit
Dampf-
-
nudeln und Zwiebelkuchen.
-
Dieses Jahr kauften wir den Fuchs-Wallach „Goldfürst“, der für viele
Anfänger
-
im Schulbetrieb eingesetzt wird. Den „St.Martin“ für den Kindergarten
Lindenweg
-
und für den Stadtteilverein haben wir mit „Goldfürst“ dargestellt.
-
Unser diesjähriger Vereinsausflug ging am 29. Oktober nach Berlin.
Samstags
-
hatten wir eine Stadtrundfahrt mit anschliessendem Besuch im
Plenarsaal des
-
Reichstagsgebäudes mit Führung und Glaskuppel. Diese Ausflüge sollen
jedes
-
Jahr ein Bestandteil unseres Vereins sein.
-
Wir haben nochmals einen Container gekauft, der im Januar geliefert
wird.
-
-
Am 15. Januar 2000 feierten wir das „70-jährige Bestehen“ des Reit-
und Fahrvereins.
-
Zu diesem Anlass haben wir in die „Festhalle des Portland
Zementwerkes“ in Leimen
-
eingeladen. Die Halle war mit 530 Gästen voll besetzt. Es war ein
gelungener
-
Jubiläumsball, an den man lange zurückdenkt.
-
-
Am 27. Januar kam dann unser neuer Container. Die beiden vorhandenen
-
Container wurden links und rechts neben das große Hallentor gestellt
und der
-
neue Container kommt obendrüber, so dass man unten durch das
Hallentor gehen
-
kann. Der eine Container wurde dann als Küche für das Turnier
umgebaut.
-
Reiner Engelhorn hat dann eine gespendete Küche eingebaut, damit am
-
Turnier der Essensverkauf ausserhalb der Halle stattfinden kann.
-
-
Im Mai haben wir den Weg entlang der Reithalle und bis zum Mistplatz
-
mit Knochensteinen, die unser 1. Vorsitzender kostenlos besorgt hat,
gepflastert.
-
-
Nachdem wir mit den Gebrüdern Frauenfeld nach wochenlangen
Verhandlungen
-
einig wurden, dass wir auf deren Grundstück eine zweite Halle für Heu
und
-
Stroh erstellen durften, wurde diese am 2. Juni geliefert.
-
Mit vielen fleissigen Helfern wurde die Halle 10,00 m x 12,oo und
4,oo m in
-
Eigenarbeit erstellt.
-
Ende Juni wurde eine neue Schliessanlage durch unseren Herbert Sauter
eingebaut.
-
-
Nun konnte unser „Jubiläumsturnier“ stattfinden. Alle Arbeiten wurden
bis
-
dahin bewältigt. Der Küchencontainer war fertig und die Essensausgabe
-
erfolgte zum Springplatz hin. In der neuen Halle wurden Kaffee und
Kuchen
-
sowie der Getränkeausschank gemacht.
-
Mit 492 Pferden war das Turnier wieder gut verlaufen.
-
-
Im Oktober hatten wir das „Reiterjournal“ mit Roland Kern zu Gast,
der
-
unseren Schulbetrieb als „Vorzeige-Vereinsarbeit in Rohrbach“ und
fast
-
einen Familienbetrieb, klein aber emsig, titulierte.
-
„Pino“ ein Fuchswallach wurde für den Schulbetrieb angeschafft.
-
Unser diesjähriger Vereinsausflug führte uns nach Hamburg.
-
Samstags abends machten wir eine Riverbootparty auf der Elbe,
sonntags morgens
-
ging es auf den Fischmarkt und abends auf die Reeperbahn.
-
Am Montag besuchten wir das „Alte Land“ mit einem Stadtführer.
-
„Der Tag des Pferdes“, den die Reitschüler mit der Reitlehrerin
gestalteten,
-
war wieder gut besucht.
-
Im November wurde wieder der „St Martin“ geritten und gleich vier
Mal.
-
Im Kindergarten Lindenweg mit Ricardo, beim Stadtteilverein Rohrbach
-
mit Sekor und auf dem Boxberg und Emmertsgrund mit Gorby.
-
Das Weihnachtsreiten, das 2 Tage vorher einstudiert wurde, verlief
reibungslos.
-
Mitte Januar bekamen wir wieder 2 Schulpferde „Little Mous“ und die
-
Haflinger Stute „Fanny“.
-
Ab 12. März 2001 kommt jeden Montag die Kiss-Schule von der
TSG-Rohrbach
-
mit 15-20 Kindern zum Voltigieren. Diese Einrichtung soll vorerst mal
bis
-
zum 31.12. 2001 laufen. Christiane Astor übernimmt das Voltigieren.
-
Die Butzen für den Sommertagszug, der am 25.3. stattfand, haben wir
-
geschmückt.
-
Im April bekamen wir eine neue Voltigierlehrerin, die mittwochs mit
den
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Jüngsten vom Verein voltigiert.
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Diese Einrichtung wurde zum festen Bestandteil des Vereins.
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Am Dressurplatz wurde ein neues Richterhaus gebaut, die Fenster
wurden
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von der Fa. Stotz gespendet.
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Im Juli wurde dann der Abreiteplatz von der Fa. Orth in Angriff
genommen.
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2 Tage vor dem Turnier wurde der Platz fertig und eingeweiht.
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Am Freitag, den 3.8. fing dann unser Turnier mit 518 Pferden an, so
ein
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grosses Turnier hatte man noch nie.
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Unser Vereinsausflug vom 29.9. – 3.10. ging nach
Mecklenburg-Vorpommern
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bis nach Rostock und Warnemünde. Ebenso besuchten wir die
Hengstparade von Redefin.
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Das Vordach bei den Aussenboxen wurde bis zum „Tag des Pferdes“
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fertig und bewundert. Der „Tag des Pferdes“ war wieder gelungen. Die
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Darbietungen unserer Reitschüler perfekt.
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Am 20.10. war unser „Herbstfest“ in der Traube, wo wir unsere
Turnierreiter
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ehrten. Am „St. Martin waren wir mit den Pferden auf dem Emmertsgrund,
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beim Kindergarten Lindenweg und Stadtteilverein Rohrbach.
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Am 17.11. haben wir dann die Platanen-Bäume rings um den Springplatz
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gepflanzt, die alle gespendet wurden.
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Daniel und Hans Astor je 1 Baum, Reiner Engelhorn, Dr. Fritz Hack,
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Dr. Hans Hack aus Köln, Hans Wandt, Artur Stotz, Klaus und Hanne
Schwörer,
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Stadtteilverein Rohrbach, Renate und Karl Wolter aus Bad Harzburg und
Siegfried und Heidi Michel.
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Das Weihnachtsreiten war am 9.12. wie immer gut besucht und das
Programm
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war von den Reitlehrerinnen gut einstudiert.
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Im Februar 2002 wurde ein Futtersilo angeschafft. Bei den Neuwahlen
im März
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wurden wieder der 1. Vorsitzende Hans Wandt und 2. Vorsitzender
Daniel Astor einstimmig gewählt.
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Von der Stadt Heidelberg, Amt für Umweltschutz, erhielten
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wir die Genehmigung für Entnahme von Grundwasser zur Bewässerung der
Reit-
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plätze aus dem vorhandenen Brunnen auf dem Gelände.
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Die Kiss-Schule von der TSG-Rohrbach hat im März wieder den
Reitunterricht
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(Voltigieren) aufgenommen und ist bis heute fester Bestandteil in
unserem Verein.
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Auch unsere Voltigiergruppe unter der Leitung von Annette macht auch
jetzt montags
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und mittwochs Voltigierstunden.
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Im April wurden neue Fenster eingebaut. Auch wurde eine
Bewässerungsanlage
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am Abreite- und Springplatz eingebaut. Rund um den Abreiteplatz
wurden
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Eisenbahnschwellen gelegt. Der Springplatz wurde um einen Meter
gekürzt
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wegen der Bewässerungsanlage. Die Barriere wurde neu gemacht. Ein
breiter
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Weg von der kleinen Halle bis hin zum Abreiteplatz wurde neu mit
Gehwegplatten
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beziehungsweise Pflastersteinen gelegt. Leitplanken wurden am
Springplatz
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aussen hin zu den Platten verlegt.
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Eine neue, weisse Eingangstüre wurde eingebaut und ein Vordach
darüber gemacht.
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Unser Turnier, das vom 2. – 4. August stattfand, war mit 525 Pferden
gut besucht.
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Vom 2.-6. Oktober ging unser Vereinsausflg nach Kastelruth.
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Von da aus ging es dann auf die Seiser Alm, nach Meran, zum
Törgelenfest
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nach Tramin und Kalterer See sowie zu einer Weinprobe in Kaltern.
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Norbert Rier, der Sänger von den Kastelruther Spatzen, besuchte uns
in
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unserem Hotel in Kastelruth.
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Am 13. Oktober war wieder der „Tag des Pferdes“, den unsere
Reitlehrerinnen
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mit den Reitschülern wieder perfekt gemeistert haben.
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Unseren Reiterball feierten wir am 26. Oktober im „Gasthaus zum
Ochsen“.
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Am 8. Dezember war das Weihnachtsreiten. Der Nikolaus kam hoch zu
Ross
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und bescherte alle Kinder.
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Im März 2003 wurde eine Rolle für den Misttransport angeschafft. Im
Juni
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wurde unser neues „Voltigierpferd Dorian“, das von Westfalen geholt
wurde,
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gekauft. Dieses Pferd wird jetzt auch im Schulbetrieb eingesetzt.
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Unsere Voltigierkinder bekamen für das Turnier neue Volti-Trikots.
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Im Juli waren wir auf dem Dachsbuckel mit unseren 2 Pony`s.
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Unser Turnier vom 1.-3. August war mit 490 Pferden trotz der
mörderischen
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Hitz gut besucht.
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Gebaut wurde eine Pergola auf der kurzen Seite zum Springplatz und
zwar
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12 Meter x 4,30 Meter. Diese ersetzt unser Zelt zum Turnier. Ebenso
wurde
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ein Pumpenhäuschen für unseren Brunnen gebaut. Das alte Eisentor am
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oberen Stall wurde durch ein neues Holztor ersetzt
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Der Tag des Pferdes am 12. Oktober war dieses Jahr etwas anders. Wir
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hatten daraus einen kleinen Reitertag gemacht, der sehr gelungen war.
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In der „Traube“ war dann am 25.10. unser Herbstball.
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Vom 1. – 5. November ging dann unser Vereinsausflug nach Dresden.
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Wir waren in der Semper-Oper, im Gestüt und Schloss in Moritzburg.
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In Meissen in der Manufaktur und natürlich die Stadt Dresden mit
Zwinger
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und allen Sehenswürdigkeiten dieser Stadt. Seiffen wurde auch
besucht.
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Martinszüge wurden auch wieder viele geritten. Am 7. Dezember hatten
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wir unser traditionelles Weihnachtsreiten mit Nikolausbescherung.
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Bei der Generalversammlung mit Neuwahlen am 12. März 2004 wurden
erneut der
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1. Vorsitzende Hans Wandt und der 2. Vorsitzende Daniel Astor
gewählt.
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Ein neuer Lichtautomat und die elektrischen Leitungen wurden
erneuert.
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Das Reiterstübchen wurde vollständig renoviert und eine
Elektroheizung eingebaut.
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Für unsere Schulpferde wurden Koppeln eingerichtet.
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Das Turnier war trotz grosser Hitze mit 533 Pferden und 1100
Nennungen gut besucht.
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Ende August wurde ein Radlader angeschafft.
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Ein Nachmittag auf dem Reitplatz konnten einige Patienten des
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Frühbehandlungszentrums der Psychiatrischen Universitätsklinik auf
dem Rücken der Pferde erleben.
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Unser Reiterstübchen wurde am 8. September eingeweiht.
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Der 14-tägliche Reiterstammtisch wurde wieder neu belebt, den Karin
und Hans
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Wandt übernommen haben.
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Vom 24.-26.9. fanden in Aach die Senioren-Meisterschaften der
Springreiter statt.
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Reiner Engelhorn wurde Senioren –Meister der Springreiter.
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Vom 1. – 5. Oktober ging unser Vereinsausflug nach Berlin.
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Besucht wurden der Reichstag mit Plenarsaal und Glaskuppel,
Sehenswürdigkeiten von Berlin,
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der „Friedrichsstadtpalast mit Revue Hexen, Potsdam mit Schloss
Sanssouci und Park,
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Fahrt in den Spreewald mit einer 2-stündigen Kahnfahrt.
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Diese Ausflüge von 1997 hat alle Karin Wandt organisiert und wird
auch weiterhin tolle Ausflüge ausarbeiten.
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Im Oktober wurde der Hallenboden erneuert. Die Bande wurde auch an
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verschiedenen Stellen ausgewechselt.
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Der Reitertag „Tag des Pferdes“ war am 10. Oktober gut besucht.
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Martinszüge wurden im Stadtteilverein und auf dem Boxberg geritten.
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Das Jahr klang aus mit dem Weihnachtsreiten am 5. Dezember mit
Nikolaubescherung.
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Der Verein hat zur Zeit 4 Großpferde und 1 Haflinger.
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Drei Reitlehrerinnen , Barbara und Christiane Astor, Anette Stackmann
und
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Hans Wandt teilen sich den Schulunterricht.
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Am 12. März 2005 feierte der „Reit- und Fahrverein e.V. sein
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75-jähriges
Bestehen
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in der Eichendorff-Halle in Rohrbach.
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Aus dem Jahre 1930 ist nur noch Heinrich Vogel als Gründungsmitglied
da.
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Am 5. – 7. August 2005 war unser 75-jähriges Jubiläums Reit- und
Springturnier.
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Unser diesjähriger Vereinsausflug führte uns vom 30. 9. – 4. 10. 2005
in den Harz
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in die Heimat unseres 1. Vorsitzenden Hans Wandt.
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Der Tag des Pferdes Mitte Oktober war wieder gut und das
Weihnachtsreiten
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am 1. Sonntag im Dezember ebenfalls.
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Von 2006 bis 2008 waren wieder unsere Reitturniere im August ebenso
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im Oktober unsere Reitausflüge nach Bodenmais und Prag, Dresden und
Rügen
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und Berchtesgadener Land mit Salzburg.
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Den „Tag des Pferdes“ immer Mitte Oktober und das Weihnachtsreiten am
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1. Sonntag im Dezember.